Es gibt eine Pflanze, der die Wissenschaft einen Namen gegeben hat, der alles sagt: Theobroma, die Speise der Götter. Der Kakao trägt diesen Namen nicht umsonst. Er war heilig, lange bevor er Schokolade wurde.
Die Speise der Götter
Bei den Maya und den Azteken war der Kakao mehr als eine Frucht. Er war ein Geschenk, ein Zahlungsmittel, ein Ritual. Die Azteken nannten sein Getränk Xocolatl, das bittere Wasser, und tranken es zu feierlichen Anlässen, zu Zeremonien, in Momenten, die etwas bedeuteten. Die Kakaobohne war so kostbar, dass sie als Währung diente. Wer Kakao besaß, besaß Reichtum.
Was zeremoniell bedeutet
Zeremoniell bedeutet: dieser Kakao wird niemals über 45 Grad erhitzt. Er bleibt, was er ist. Die Bohnen werden schonend fermentiert, an der Sonne getrocknet und langsam zu einer dickflüssigen Masse vermahlen. Kein Rösten, kein Entölen, kein Entfremden. So schmeckt er weniger bitter, als viele es von herkömmlichem Kakao kennen, und entfaltet sich auch ganz ohne Zucker.
Aus Bali
Unser zeremonieller Rohkakao stammt aus Bali, von den Hängen einer Insel, auf der die Bedingungen für die Kakaobohne seit jeher besonders gut sind. Dort wächst er, wird von Hand geerntet und mit der Sorgfalt behandelt, die er verdient. Von dort kommt er zu uns, als reiner, lebendiger Kakao.
